VMware vSphere 7 Enterprise Plus (1 Prozessor) (Support mitinbegriffen)

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VMware vSphere 7 Enterprise Plus for 1 processor SnS is required and sold separately.

VMware vSphere 7 Enterprise Plus - leistungsstarke Server-Virtualisierungen

VMware vSphere 7 Enterprise Plus richtet sich an mittlere sowie große Unternehmen und staatliche Behörden. Auch Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Universitäten gehören zur Zielgruppe. Grundsätzlich dient die Software-Lösung der Server-Virtualisierung. Dies trifft allerdings auf alle vier Editionen von vSphere 7 zu. Kunden, die VMware vSphere 7 Enterprise Plus kaufen, erhalten mehr Leistung sowie umfangreichere Management-Möglichkeiten im Vergleich mit der Standard-Version. 

VMware vSphere 7 Enterprise Plus kaufen - die zentralen Merkmale auf einen Blick 

  • erweitertes Ressourcen-Management 
  • Performance-Optimierungen 
  • erweitere Hochverfügbarkeit 
  • Lizenzierung nach Host-CPUs
  • muss gemeinsam mit einem wenigstens einjährigen Support geordert werden 
  • Versionsupdates werden nur bei aktiven Support-Subscriptions zur Verfügung gestellt

Mware vSphere 7 Enterprise Plus: Erklärung des Lizenzmodells 

Nutzer*innen können bei vSphere 7 unter den vier Varianten Standard, Enterprise Plus, Remote Office Branch Office (ROBO) sowie ROBO Advanced wählen. Jede Version ist leistungsfähiger als die vorherige. Die Grundannahme dabei lautet: Selbständige, kleine sowie einige mittlere Unternehmen kommen mit der Standard-Version zur Server-Virtualisierung aus. Jede Firma oder sonstige Organisation benötigt eine höherwertige Version. 

Alle Varianten von vSphere 7 können zudem nicht einzeln erworben werden. Anwender*innen, die VMware vSphere 7 Enterprise Plus kaufen möchten, müssen stets eine einjährige Support-Subscription dazu ordern. Dies gilt ebenfalls für die drei anderen Varianten. Eine Pflicht auf Verlängerung gibt es jedoch nicht. Sinnvoll erscheint ein solcher Schritt trotzdem. Versions-Updates werden ausschließlich an die Inhaber*innen aktiver Support-Subscriptions ausgespielt. 

VMware vSphere 7 Enterprise Plus wird nach der Anzahl der Host-Prozessoren lizenziert. Eine Lizenz ist entsprechend für eine CPU gültig. Kommen beispielsweise sieben Prozessoren zum Einsatz, müssen also sieben Zugriffsberechtigungen erworben werden. Mit vSphere 7 hat VMware zudem die Zahl der Prozessorkerne gedeckelt - pro CPU dürfen es nur noch 32 sein. Prozessoren mit zwei oder vier Kernen werden als eine CPU gewertet. Darüber hinaus werden sie aufgespalten: ein Prozessor mit acht Kernen braucht also zwei Lizenzen (2 x 4). 

VMware vSphere 7: Veränderungen im Vergleich mit den Vorgänger-Versionen 

Im Vergleich mit älteren vSphere-Versionen sorgt die siebte Edition für die folgenden Neuerungen sowie Verbesserungen: 

  • höhere Skalierbarkeit und zugleich eine geringere Komplexität durch neue Werkzeuge 
  • bestmögliche Effizienz durch die optimierte vSphere Dynamic Resource Scheduling-Logic. Dabei ist insbesondere die Platzierung von Workloads verbessert worden 
  • beliebige Anwendungen können in jeder Art von Cloud ausgeführt werden 
  • optimierte Sicherheit der physischen Infrastruktur
  • einfacheres und schnelleres Erstellen einer Hybrid-Cloud-Infrastruktur 
  • proaktive Supporttechnologien wie z.B. Skyline Health, die laufend wichtige Analysen durchführen und Probleme lösen, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen 
  • Container können in vCenter als eigene Objekte verwaltet werden 
  • über vSphere können jetzt Kubernetes-Dienste bereitgestellt werden 
  • vCenter-Konfigurationen können als Profile gesichert werden 

Vorteile der Variante vSphere7 Enterprise Plus im Vergleich mit der Standard-Variante

Gegenüber der Standard-Variante bietet Enterprise Plus drei wesentliche Vorzüge. Erstens ist das Ressourcen-Management deutlich erweitert. Dies ist überall dort nützlich, wo sich die Workloads stark unterscheiden können. In Universitäten müssen die Server beispielsweise in den Semesterferien deutlich weniger leisten als während der Veranstaltungszeit. Zweitens bietet Enterprise Plus seinen Käufer*innen eine erweiterte Hochverfügbarkeit. Es gibt also weniger Down-Zeiten. Drittens sind zusätzliche Performance-Optimierungen mit an Bord. Dies ist in allen Unternehmen nützlich, die bislang analoge Prozesse digitalisieren möchten und die dafür nötige Leistung brauchen. 

Support wird durch VMware mittels Email, Telefon und Remote-Zugriff gewährleistet. Kunden, die VMware vSphere 7 Enterprise Plus kaufen, erhalten dabei vom Hersteller vier Ansprechpartner, die bei Problemen für die Laufzeit einer aktiven Basis-Support-Subscription helfen. Die Reaktionszeiten liegen durchschnittlich bei vier bis zwölf Stunden. Wer sich für den Production-Support entscheidet, erhält sechs Ansprechpartner. Die Reaktionszeit beträgt in diesem Fall durchschnittlich 30 Minuten bis zu zwölf Stunden.

CPU 64-Bit
RAM Mindestens 8 GB (mehr empfohlen)
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